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Handballsaison-Ausblick der SG Bie-MOD: Große Herausforderungen - 4 Senioren- und 8 Jugendteams am Start

Nach der Punktspielpause während der Sommermonate wird es für die  Handballteams der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf nun wieder ernst. Die Ostallgäuer Spielgemeinschaft startet mit insgesamt zwölf Teams in die neue Saison. Dabei warten besonders auf die beiden höherklassigen Mannschaften gewaltige Herausforderungen.

Nach einer intensiven Vorbereitungsphase hoffen die Handballerinnen in der höchsten südbayerischen Liga eine ebenso gute Rolle spielen zu können wie im Vorjahr, als sie den 6. Tabellenplatz belegten und mit überraschenden Erfolgen gegen Spitzenteams für viel Furore sorgten. Trainer Christian Klöck ist in seinem 2.Trainerjahr bei der SG zuversichtlich, die berufsbedingten Abgänge von Johanna Schmoldt, Andrea Salzmann und Anna Amberg mit Celine Würdinger, die nach dem Ottobeuren- Gastspiel zu ihrem Heimatverein zurückgekehrt ist und Elena Weber und Sophia Sattler aus der 2. Frauenmannschaft kompensieren zu können. Einen ersten Vorgeschmack davon, wie hart umkämpft die Landesliga auch in dieser Saison sein wird, bekam das Team gleich im Punktspielauftakt beim 24:24 Unentschieden gegen den Aufsteiger TSV Schwabmünchen.

Enorm schwierig dürfte es in der kommenden Saison auch für die 1. Männermannschaft werden, den hervorragenden 6. Rang in der Bezirksoberliga Alpenvorland zu wiederholen. Das Team hat einen gewaltigen Aderlaß zu verkraften. Aus der letztjährigen Truppe stehen zum Saisonauftakt acht Spieler nicht zur Verfügung.

Johannes Erhart laboriert noch immer an seiner Handverletzung, Simon Czap fällt wegen einer Knieblessur aus. Janis Hilburger und Micha Mohring stehen wegen Auslandsaufenthalten nicht zur Verfügung. David Willert hat die SG in Richtung TSV Ottobeuren verlassen und Torhüter Dominik Wilken ist kurzfristig vor der Saison überraschend zu seinem Stammverein Dietmannsried zurückgekehrt. Johannes Fassnacht hat sich beruflich nach Südtirol verändert, Sascha Belau weilt auf einem Lehrgang. Zu allem Überfluss fällt auch Max Nuscheler, der fest als Verstärkung eingeplant war, verletzt, auf unbestimmte Zeit aus.

Trainer Mario Scheffler ist um die Aufgabe, aus dem Restkader und Spielern der 2. Mannschaft eine homogene, spielstarke Mannschaft zu bilden, die in der Bezirksoberliga bestehen kann, wahrlich nicht zu beneiden. Der erfahrene Übungsleiter will jedoch alles daransetzen, den Klassenerhalt zu schaffen. Dieses Saisonziel kann nur erreicht werden, wenn die Mannschaft mit den treuen Fans im Rücken ganz eng zusammenrückt. Dies gilt umso mehr, weil die Liga durch den Landesligaabsteiger Immenstadt und die kampfstarken Aufsteiger Pullach, Isar- Loisach und Waltenhofen noch einmal an Ausgeglichenheit und Spielstärke zugelegt hat. Punktspielstart für die 1. Männermannschaft ist am 28. September in der Marktoberdorfer Sporthalle gegen den TSV Landsberg.

Am gleichen Tag fällt auch für die zweite Frauenmannschaft der Startschuss zur Bezirksligameisterschaft. Erster Gegner ist der TV Immenstadt. Wenn es dem SG- Team gelingt, die starke Leistung vom Vorjahr (Rang 3 im Endklassement) zu wiederholen, ist ihr  durchaus eine ähnliche Platzierung zuzutrauen.

In der Bezirksklasse West a.K. spielt in diesem Jahr die 2. Männermannschaft. Sie hatte zuletzt mehrfach mit überraschenden Erfolgen aufhorchen lassen. Obwohl sämtliche Spiele dieser Gruppe außer Konkurrenz gewertet werden, ist mit interessanten Partien zu rechnen. Erster Gegner ist am 29. September der TSV Ottobeuren III.

Bei der SG Biessenhofen/ Marktoberdorf wird weiterhin viel Wert auf eine gute Nachwuchsarbeit gelegt. Das Interesse von handballinteressierten Jugendlichen ist enorm und so konnten erneut acht Teams zum Punktspielbetrieb angemeldet werden.

Das Aushängeschild sind die C- Juniorinnen, die den Sprung in die Landesliga Südbayern geschafft haben. Die B- Juniorinnen spielen in der überregionalen Bezirksoberliga. Die weibliche und die männliche D- Jugend versuchen in der Bezirksklasse die Technik und Wurfkraft zu verbessern, während sich die B- und C- Junioren mit den Alterskollegen aus dem Alpenvorland messen. Das Nachwuchsprogramm komplettieren eine E- Jugend und die Handballminis

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